Alleskönner: Heilmoor!

Heilmoor, auch Torfmoor genannt, wird schon seit mehr als 500 Jahren genutzt  – jetzt erlebt es ein Comeback!

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Die Pflanzen, aus denen Torf entsteht, enthalten vielfältige Bestandteile – allen voran die Huminsäure. Zu den wichtigen Inhaltsstoffen zählen aber auch Gerbstoffe, Stickstoff, Flavonoide, ätherische Öle, Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen und Schwefel.

Heilmoor ist cremig, lecker und besonders schonend

Für die Verdauung deines Hundes ist Heilmoor so ziemlich das Beste, was unsere Erde zu bieten hat. Denn es ist naturrein und besonders schonend.

Dabei wird die Hauptzutat für unser Ida♡Plus Heilmoor im Schweriner Torfmoor gewonnen. Denn die Erde aus diesem geschützten Natur-Hochmoor ist besonders reichhaltig an Huminsäure, die Giftstoffe im Körper bindet und ausschleust. Sodass die Qualität der in diesem Moor gewonnenen Erden als besonders hochwertig gilt, da es sich um ein Hochmoor handelt: Schadstoffe werden geradezu herausgespült.

Heilmoor reguliert die Kotbeschaffenheit

Also wenn dein Hund sich oft schwer mit der Verdauung tut, unter dünnflüssigem Kot und Blähungen leidet und du den Eindruck hast, dass er sich nicht wohl fühlt und nach dem Essen besonders müde ist, dann ist es das Mittel der Wahl. Denn Verdauung und Kotbeschaffenheit werden reguliert und dein tierischer Mitbewohner setzt neue Energie frei.

Dank der vielen enthaltenen Mineralien ist Heilmoor eine gute Futterergänzungsquelle bei Mangelerscheinungen. So bleibt die Haut und das Fell vital.

Fütterungstipp:

Das cremige Heilmoor kann einige Tage als Kur mit dem Futter vermischt oder dem Hund zum Abschlecken gegeben werden. Natürlich kann es vorbeugend auch regelmässig gefüttert werden.

Übrigens: Auch in der Humanmedizin finden Torfmoor-Produkte vielseitige Verwendung. Schon Paracelsus (schweizerisch-österreichischer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph, verstorben 1541) berichtete in seinem “Bäderbüchlein” über die positive Wirkung von Heilerden und Heilmooren bei Gelbsucht, Gallenleiden, Fieber, Unfruchtbarkeit, Vernarbungen und Appetitmangel.

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