MineralForte – der ideale Mineralstoff-Lieferant für dein Pferd, deinen Hund und deine Katze

Du möchtest dein tierisches Familienmitglied umfassend mit Mineralien und Vitaminen unterstützen? Dann ist unser MineralForte genau das Richtige für dich!

MineralForte ist die perfekte Kombination aus 85,5% natürlicher Kieselgur, Bierhefe, Biotin und Zink. Eine Zusammensetzung, die für starke Knochen und Zähne, ein schönes Fellwachstum, ein vitales Hautbild sowie eine gute Hornstruktur von Hufen, Krallen und Pfoten geeignet ist.

MineralForte ist ein richtiger Booster, wenn es um die Aktivierung des Zellstoffwechsels und den Zell- und Knochenaufbau geht. Der Name ist hier geradezu Programm: Während in der Musik das „forte“ für eine Steigerung oder auch einfach „volle Lautstärke“ steht, ist es hier Hinweis auf die Vielzahl und den Gehalt an hochwertigen Inhaltsstoffen. Denn der ausgezeichnete Mineralien-Mix für Pferd, Katze und Hund ist eine ausgewogene Komposition von mehr als 85 % natürlicher Kieselgur, Bierhefe, Biotin und Zink.

4 Gründe, warum MineralForte genau der richtige Futterzusatz für dein Tier ist:

1. Alleskönner Kieselgur

Bei Kieselgur handelt es sich um die äußerst fein gemahlenen Schalen fossiler Kieselalgen. Kieselgur besteht hauptsächlich aus Silizium. Spuren von Silizium finden sich in so ziemlich allen Organen und Geweben. Das Mineral ist am Aufbau von Haut, Haar, Horn, Bindegewebe, Sehnen, Knochen und Knorpel beteiligt. Außerdem fördert es die Produktion von Kollagen. In Kurzform: Silizium fördert das Hufwachstum, unterstützt das Knochenwachstum und trägt zur Festigung des Bindegewebes bei.
In Form von Kieselgur ist Silizium wasserlöslich und kann vom Körper am besten aufgenommen werden. MineralForte enthält reine Kieselgur. Kieselgur wird auch gern als „Wellness-Mineral“ bezeichnet, da sie den Zellstoffwechsel aktiviert und den Zell- und Knochenaufbau unterstützt.

Darüber hinaus enthält Kieselgur viele weitere essentielle (lebensnotwendige) Mineralstoffe. Einige Mineralien, wie z. B. Magnesium und Kalzium, benötigen Pferde, Hunde oder Katzen in größeren Mengen. Andere, wie z. B. Kupfer und Mangan nur in äußerst geringen Mengen. Sie werden deshalb auch Spurenelemente genannt. Aber auch diese Spurenelemente sind absolut lebensnotwendig.

  • Kalzium: Dass Kalzium für den Knochenbau bei unseren Tieren eine große Rolle spielt, ist allgemein bekannt. Dass der Mineralstoff zudem die Vitalität der Haut fördert und vieles mehr, dagegen weniger.
  • Magnesium: Der essentielle Mineralstoff Magnesium wird auch als „Muskel-Mineral“ bezeichnet. Magnesium ist lebenswichtig für den Knochenaufbau und den Muskelaufbau.
  • Eisen: Das Spurenelement Eisen ist der Grund für Rotfärbung des Blutes und spielt eine entscheidende Rolle beim Sauerstofftransport. Eisen ist an allen Stoffwechselvorgängen beteiligt, die Sauerstoff benötigen.
  • Kupfer: Kupfer ist an vielen Funktionen des Nervensystems ebenso beteiligt wie an der Bildung von Bindegewebe und Blut.
  • Mangan: Mangan ist ebenso wie Magnesium und Kalzium wesentlich für einen starken Knochenbau und einen funktionierenden Muskelstoffwechsel.
  • Selen: Das Spurenelement Selen ist einer der wichtigsten „Freie-Radikale-Fänger„. Es entfaltet seine antioxidative Wirkung in allen Organen und Geweben. Der größte Anteil ist in der Skelettmuskulatur gespeichert.
    Tritt ein Mangel ein, wird allerdings zugunsten der lebenswichtigen Organe umverteilt. Besonders Reiter wissen um die weitreichenden Folgen eines Selen-Mangels.

Ein weiteres Plus: Ähnlich wie Flohsamen kann Kieselgur dank ihres hohen Aufsaugvermögens Stoffe im Darm binden, die dort nicht hingehören. Zudem wird ein fester Kot gefördert.

2. Nährstofflieferant und Vitamin-Bombe Bierhefe

Bierhefe enthält besonders viele natürliche Nährstoffe. Dazu zählen zum einen wertvolle Spurenelemente, wie Eisen, Kupfer und Zink. Zm anderen Mineralstoffe, wie Phosphor, Magnesium und Kalium. Und eine sehr große Anzahl von Vitaminen aus dem B-Komplex. Insbesondere die B-Vitamine gelten als „Stress-Killer“, die helfen die Nerven zu beruhigen.

B-Vitamine können übrigens vom Körper nicht selbst hergestellt und auch nur zeitlich begrenzt gespeichert werden. Insgesamt gibt es 12 B-Vitamine. Sie sind an den unterschiedlichsten Vorgängen im Organismus deines Haustieres beteiligt.

Du möchtest noch mehr über Bierhefe erfahren? Hier findest Du „6 gute Gründe Bierhefe zu füttern“.

3. Schönheits-Vitamin Biotin

Biotin gehört unter dem Namen Vitamin B7 zum sogenannten Vitamin-B-Komplex. Du kennst es vielleicht auch unter dem Namen Vitamin H – bekannt für seine guten Auswirkungen auf Haut, Haar (Fell), Horn und Huf. Darüber hinaus spielt Biotin aber auch eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und in den Genen.
In Kombination mit Zink gilt Biotin seit langem als perfektes Mineral-Futter für Pferde. Es trägt zu einem glänzenden Fell und kräftigen Hufen bei, indem es die Ausreifung der Keratinzellen verbessert. Kleine Risse und brüchige Stellen im Horn, raue oder gar entzündete Hautstellen sowie brüchige Haare können Anzeichen für einen Biotin-Mangel sein.
Bei deinem Hund oder deiner Katze können gespaltene Krallen sowie glanzloses, struppiges und brüchiges Haar auf einen Biotin-Mangel hindeuten.

4. Immun-Bonus Zink

Zink ist an den lebenswichtigen Funktionen des Stoffwechsels fast aller Organismen beteiligt. Am bekanntesten ist Zink dafür, dass es den Organismus deines Tieres bei der Infektionsabwehr unterstützt. Typische Zeichen einer Zink-Unterversorgung zeigen sich beispielsweise im gehäuften Auftreten von Infekten, Wachstumshemmungen, Haut- und Klauenschäden sowie Haarausfall.
Eine Studie der Technischen Universität München zeigt zudem, dass bereits „ein minimaler Zink-Mangel die Verdauungsleistung einschränkt und die Verdauungsaktivität der Bauchspeicheldrüse hemmt“. Futter wird in der Folge nicht richtig verwertet, was zu weiteren Mangelerscheinungen führen kann.

Wie du siehst ist unser MineralForte wirklich ein echter Tausendsassa in der Mineralstoffversorgung. Für starke Zähne, Knochen, Hufe, Krallen, Pfoten und mehr!
Deine Ida

Quellenangabe
Technische Universität München „Zinkmangel ist für Mensch und Tier schädlich“

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